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Themenführung "Charme der Altstadt"

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Beschreibung

Der Rundgang ermöglicht das Kennenlernen der attraktivsten Baudenkmäler der Altstadt. Es besteht aus acht Phasen. Sie führen durch Gassen, die für behinderte Menschen leicht zugänglich sind und lassen einzelne Bauwerke entdecken, die die Geschichte der Stadt prägten.

Gesamtstrecke: 2000 m
Dauer: ca. 60 Minuten (zzgl. Besichtigungszeit)  
Zielgruppe: Geschichts- und Architekturinteressierte, alle Altersgruppen, einschließlich Menschen mit körperlicher Einschränkung und Rollstuhlfahrer.  

Phasen des Rundgangs:

1. Das Modell der Altstadt   
50 m, 3 Min.

Der Rundgang beginnt mit dem Kennenlernen der strukturellen Aufteilung der Altstadt. Es wird an einem Modell präsentiert, das anlässlich des 660. Stadtjubiläums von Olsztyn aufgebaut wurde. Es zeigt die wichtigsten Denkmäler im Maßstab 1:500. Aufgrund der Tatsache, dass es nicht so hoch aufgestellt ist, können die Rollstuhlfahrer bequem auf das Modell zugreifen. Darüber hinaus wurden aus Rücksicht auf blinde Besucher die Beschreibungen darauf in Brailleschrift verfasst.

2. Altes Rathaus
250 Meter, 10 Minuten (zzgl. Besichtigungszeit)

Dann lenken wir unsere Aufmerksamkeit auf das daneben emporragende Alte Rathaus, dessen Südflügel aus dem vierzehnten Jahrhundert stammt. Heute befindet sich hier der Sitz der Regionalen Öffentlichen Bibliothek. Es lohnt sich, einen Blick nach innen zu werfen, weil im Innenhof oft Ausstellungen von Gemälden und Fotografien zu sehen sind. Dann biegen wir von der  ul. Stare  Miasto in die ul. Zamkowa ein und gehen in Richtung Burg, bis auf der linken Seite das Amphitheater erscheint.

3. Czesław-Niemen-Amphitheater
100 Meter, 5 Minuten (zzgl. Besichtigungszeit)

Es ist ein modernes Konzertgebäude und gleichzeitig die Hauptbühne von Kulturveranstaltungen, die im Rahmen des Olsztyner Kunst- und Kultursommers stattfinden. Es befindet sich auf dem Gelände des einstigen Wassergrabens, der den Zugang zur Burg erschwerte. Das Amphitheater ist behindertengerecht aufgebaut, es gibt dort auch einen Aufzug, der zum Untergeschoss fährt und den Zugang zu Konzerthallen und Toiletten ermöglicht. Vom Amphitheater aus ist es bereits sehr nah zu dem prachtvollsten Denkmal von Olsztyn.

4. Burg Allenstein
300 m, 12 Min. (zzgl. Besichtigungszeit)

Der Innenhof der Burg kann kostenlos besichtigt werden. Davon können wir verschiedene Burgflügel und den Turm sehen. In der Mitte befindet sich ein Brunnen und neben ihm eine steinerne Skulptur aus heidnischer Zeit, das sogenannte Pruzzenweib. Wir verlassen den Hof durch die schmiedeeisernen Tore, von denen das eine aus dem achtzehnten Jahrhundert stammt. Wir gehen entlang der Straße, die an der Stelle der alten Brücke über dem Wassergraben entstanden ist und dann weiter die ul. Zamkowa entlang. Auf der linken Seite sehen wir die neugotische evangelische Erlöserkirche aus dem Ende des neunzehnten Jahrhunderts. Wir gehen wieder die  ul. Stare Miasto, um gleich links in die ul. Staromiejska abzubiegen. An ihrem Ende kann man schon unser nächstes Ziel sehen.

5. Das Hohe Tor
500 m, 15 Min.

Das gotische Hohe Tor, früher Oberes Tor genannt, stammt aus dem vierzehnten Jahrhundert. Es ist der am besten erhaltene Teil der alten Befestigungsanlage der Stadt. Heute befinden sich in seinen Innenräumen Hotelzimmer. Im Jahr 2003 wurde an der Torblende von der Seite des Altstadt ein Glas-Mosaik eingerichtet, das die Jungfrau Maria darstellt - ein Geschenk an die Stadt, das aus Rom von Papst Johannes Paul II mitgebracht wurde. Nach der äußeren Besichtigung des Denkmals  gehen wir wieder in die  ul. Staromiejska. Wir gehen die Straße entlang, bis sie die ul. Św. Barbary kreuzt.

6. Die Jakobskirche  
300 m, 12 Min. (zzgl. Besichtigungszeit)

An der Kreuzung biegen wir links und dann rechts in die ul. Dlugosza ab, die an der Jakobskirche entlang läuft. Wir werfen einen Blick auf die Hinterseite und die Seitenmauern der Kirche. Es lohnt sich, das gesamte Gebäude umzugehen und hineinzuschauen, um die Nuancen der Architektur und die antike Ausstattung betrachten zu können. Um die Treppe zur ul. Staszica hin zu vermeiden, verlassen wir das Gelände an der ul. Długosza, und nachdem wir rechts abbiegen, gehen wir auf die ul. Staszica. Dann biegen wir links in die ul. Prosta ein.

7. Johannisbrücke
400 m, 5 Min.

Auf beiden Seiten der Straße, die einst die Hauptverkehrsader der Stadt war, kann man eine Bebauung historischer Provenienz bewundern. Wir gehen die Straße entlang, bis wir den Fluss Łyna (Alle) erreichen. Die darüber gelegte Brücke trägt den Namen des Hl. Johannes von Nepomuk, eine Statue des Heiligen verziert auch das Gebäude. Von hier aus kann man einfach zum Fluss gehen, um genussvoll im Park zu entspannen.

8. Der Burgpark
100 m, 3 Min.

Wenn die Müdigkeit uns nicht einholt, lohnt es sich, den Weg die Łyna entlang zu gehen, die herrlich grüne Umgebung zu genießen oder die Enten zu füttern, die den Fluss bewohnen. Eine Verschnaufpause lässt sich auch im Kaffeegarten einlegen.

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